Weißkohl-Kokos-Curry

Sri Lankan Cabbage & Coconut Curry - Gowa Mallum

Gowa Mallum

Weißkohl-Kokos-Curry

3 bis 4 Portionen / Dauer 30 Min.

  • 1 kleiner Kopf (350 g) Weißkohl klein geschnitten
  • 1 kleine rote Zwiebel gehackt
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 1 kleine rote oder grüne Chilischote entsamt, fein gehackt wenn gewünscht
  • 1–2 EL Kokos- oder Pflanzenöl
  • 1 TL schwarze Senfsamen
  • 1/2 TL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Koriander gemahlen
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1 TL Kurkuma gemahlen
  • 1–2 kleine Stückchen Zimtrinde oder 1 Prise gemahlener Zimt
  • 6–8 Curryblätter
  • 1/2 Tasse (120 ml) Kokosmilch
  • 2–3 EL Kokosraspel
  • 1 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 1 TL Agavensirup oder Zucker
  • 3/4 TL Meersalz
  1. In einem mittelgroßen Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Senfsamen hineingeben. Nach deren Aufplatzen (nach etwa 20 bis 30 Sek.) Zwiebel, Knoblauch, Chili (wenn verwendet), Currypulver, gemahlenen Kreuzkümmel, Koriander, schwarzen Pfeffer, Kurkuma, Zimt und Curryblätter zugeben. 3 bis 5 Min. unter Rühren anbraten, bis die Zwiebel weich wird.
  2. Klein geschnittenen Weißkohl und Kokosraspel einrühren. Halb abgedeckt unter regelmäßigem Rühren 2 bis 3 Min. garen.
  3. Kokosmilch, Limetten- oder Zitronensaft, Agavensirup (oder Zucker) und Salz hinzufügen. Mehrere Male umrühren. Flamme niedrig stellen. Halb abgedeckt unter regelmäßigem Rühren 10 bis 15 Min. köcheln lassen, bis der Weißkohl zusammengefallen und weich ist. Für ein cremigeres Curry während des Köchelns nach und nach je nach Vorliebe mehr Kokosmilch unterrühren.
  4. Vor dem Anrichten die Zimtrindenstückchen entfernen. Mit Reis servieren.

Variationen:

Rot & scharf: 1/2 TL Chili- oder scharfes Paprikapulver und 4 bis 6 halbierte Cherrytomaten zusammen mit dem Weißkohl zugeben. Extra fein: Weißkohl und Zwiebel sehr fein hacken. Kochzeit entsprechend anpassen. Orange: Gegen Ende der Kochzeit 1 geraspelte oder fein gehackte Möhre zusammen mit der Kokosmilch einrühren.

Kadala Thel Dala

Deviled Chickpeas - Kadala Thel Dala from The Lotus and the Artichoke - SRI LANKA vegan cookbook

Kadala Thel Dala
teuflisch würzige Kichererbsen

Rezept aus meinem veganen Kochbuch: The Lotus and the Artichoke – SRI LANKA: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit über 70 veganen Rezepten

2 bis 3 Portionen / Dauer 30 Min.

  • 2 Tassen (400 g) gekochte Kichererbsen oder 1 Tasse (185 g) getrocknete Kichererbsen
  • 6–8 Cherrytomaten halbiert oder 1 mittelgroße (80 g) Tomate gehackt
  • 1 mittelgroße (100 g) rote Zwiebel gehackt oder 2–3 Frühlingszwiebeln gehackt
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 2 cm frischer Ingwer fein gehackt
  • 1 grüne Chilischote entsamt, fein gehackt wenn gewünscht
  • 1 EL Kokos- oder Pflanzenöl
  • 1/2 TL Currypulver wenn gewünscht
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Koriander gemahlen
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1 TL Chili- oder Paprikapulver
  • 1/2 TL Kurkuma gemahlen
  • 6–8 Curryblätter
  • 2 EL Kokosraspel
  • 1 TL Sojasoße (Shoyu)
  • 2 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 1 EL Agavensirup oder Zucker
  • 1 TL Meersalz
  • frisches Koriandergrün gehackt, zum Garnieren
  1. Beim Verwenden getrockneter Kichererbsen: 8 Stunden oder über Nacht einweichen. Abgießen, spülen und in einem mittelgroßen Topf mit frischem Wasser 60 bis 90 Min. weich kochen. Abgießen. Kichererbsen aus der Dose vor dem Verwenden abgießen und spülen.
  2. In einem großen Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Gehackte Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Chili (falls verwendet), Currypulver, gemahlenen Kreuzkümmel, Koriander, schwarzen Pfeffer, Chili- oder Paprikapulver, Kurkuma und Curryblätter hineingeben. 3 bis 5 Min. unter ständigem Rühren anbraten, bis die Zwiebel weich wird.
  3. Gekochte Kichererbsen, gehackte Tomaten, Kokosraspel, Sojasoße, Limettensaft, Agavensirup (oder Zucker) und Salz hinzufügen. Gut umrühren. 9 bis 12 Min. halb abgedeckt unter regelmäßigem Rühren schmoren.
  4. Mit frisch gehacktem Koriandergrün oder grünen Frühlingszwiebelringen garnieren und servieren.

Variationen:

Vedisch: Zwiebel und Knoblauch mit 1 Prise Asafoetida (Hingpulver) und mehr gehackten Tomaten ersetzen. Intensiveres Rot: 1 EL Tomatenmark zusammen mit den Kichererbsen zugeben. “Dry”: Ohne Tomaten und mit noch 1–2 EL Koksraspeln.

Dieses Rezept stammt aus meinem 3. veganen Kochbuch The Lotus and the Artichoke – SRI LANKA: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit über 70 veganen Rezepten

Jackfrucht-Curry

Jackfruit Curry Dinner from The Lotus and the Artichoke - SRI LANKA!

Jackfrucht Curry
srilankische Spezialität mit Kokosmilch

Rezept aus The Lotus and the Artichoke – SRI LANKA: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit über 70 veganen Rezepten

3 bis 4 Portionen / Dauer 30 Min.

  • 2 1/2 Tassen (350 g) junge grüne Jackfrucht (ungesüßt!)
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 grüne oder rote Chilischote entsamt, fein gehackt wenn gewünscht
  • 2 EL Pflanzen- oder Kokosöl
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Koriander gemahlen
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1/2 TL Bockshornkleesamen gemahlen
  • 1/2 TL Schwarze Senfsamen gemahlen
  • 1/2 TL Chili- oder Paprikapulver
  • 3/4 TL Kurkuma gemahlen
  • 2 kleine Stückchen Zimtrinde
  • 6–8 Curryblätter
  • 2 Lorbeerblätter oder Pandanusblätter
  • 1 Tasse (240 ml) Kokosmilch
  • 1/2 Tasse (120 ml) Wasser bei Bedarf mehr
  • 1–2 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 1 EL Agavensirup oder Zucker
  • 3/4 TL Meersalz
  • frisches Koriandergrün gehackt, zum Garnieren
  1. Jackfrucht aus der Dose abgießen und spülen. In Würfel oder Streifen schneiden.
  2. In einem Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Chili (wenn verwendet), Currypulver, Kreuzkümmel, Koriander, schwarzen Pfeffer, Bockshornkleesamen, Senfsamen, Chili- oder Paprikapulver, Kurkuma, Zimt, Curry- und Pandanusblätter (oder Lorbeerblätter) hineingeben. 3 bis 5 Min. unter Rühren anbraten, bis die Zwiebel weich wird.
  3. Jackfruchtstücke, Limetten- oder Zitronensaft, Agavensirup (oder Zucker) und Salz zugeben und gut umrühren. Weitere 3 bis 5 Min. unter Rühren braten.
  4. Kokosmilch zugießen und mehrere Male umrühren. Zum Kochen bringen. Flamme niedrig stellen und halb abgedeckt unter regelmäßigem Rühren 12 bis 15 Min. köcheln, bis die Jackfruchtstücke weich werden und beginnen zu zerfallen. Für ein dünneres Curry während des Kochens je nach Bedarf nach und nach Wasser (oder mehr Kokosmilch) einrühren.
  5. Vor dem Servieren Zimtrinde und Lorbeerblätter entfernen.
  6. Mit frisch gehacktem Koriandergrün garnieren und mit Reis servieren.

Variationen:

Rot & Süß: 1 Tasse (75 g) gehackte Ananas und 1 gehackte Tomate zusammen mit der Jackfrucht zugeben. Vedisch: Zwiebeln und Knoblauch mit 1 Prise Asafoetida (Hingpulver) ersetzen.

Dieses Rezept stammt aus meinem 3. veganen Kochbuch The Lotus and the Artichoke – SRI LANKA: Eine kulinarische Entdeckungsreise mit über 70 veganen Rezepten

Dum Aloo

Dum Aloo – North Indian Tomato Potato Curry - The Lotus and the Artichoke

Dum Aloo – Nordindisches Tomaten-Kartoffel-Curry

3 bis 4 Portionen / Dauer 45 Min.+

  • 2 mittelgroße / 160 g Tomaten gehackt
  • 1 kleine rote Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen feingehackt
  • 2 cm frischer Ingwer fein gehackt
  • 1/3 Tasse / 40 g Cashewkerne
  • 1 + 1/2 Tasse / 360 ml Wasser
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Koriander gemahlen
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Garam Masala
  • 1/8 TL Asafoetida
  • 4-5 mittelgroße oder 10-12 kleine / 450 g Kartoffeln geschält, grob gewürfelt
  • 1/2 TL Kurkuma gemahlen
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Kichererbsenmehl
  • 1 EL Zucker oder Agavensirup
  • 1 TL Salz
  • frische Korianderblätter oder getrocknete Bockshornkleeblätter zum Garnieren
  1. Cashewkerne 30 Min. in 1/2 Tasse Wasser einweichen.
  2. Gehackte Tomaten, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Cashewkerne und Einweichwasser in Küchenmaschine glatt pürieren.
  3. In einem großen Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen.
  4. Gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala und Asafoetida zugeben und 1 Min. anbraten.
  5. Kartoffelwürfel und Kurkuma hinzufügen und 5-7 Min. unter Rühren braten.
  6. Zitronensaft und Tomatenmark einrühren und auf mittlerer Flamme weitere 2-3 Min. kochen.
  7. Püree unterrühren und 5-7 Min. kochen, bis die Kartoffeln weich sind und die Soße eingedickt ist.
  8. 1 Tasse Wasser, Kichererbsenmehl, Zucker und Salz hinzufügen. 5 Min. abgedeckt auf niedriger Flamme köcheln lassen.
  9. Mit gehackten Korianderblättern garnieren. Mit Basmati-Reis, Naan- oder Chapati-Brot servieren.

Variationen:

Vedisch: Knoblauch und Zwiebel weglassen, 1 kleine Tomate mehr zum Püree geben und 1 TL braune Senfsamen zusammen mit den anderen Gewürzen vor Zugabe der Kartoffeln anbraten. Cremig: 1 Tasse Sojamilch oder Kokosmilch anstatt 1 Tasse Wasser verwenden. Scharf: 1 gehackte rote oder grüne Chilischote oder 1/2 TL rote Chiliflocken vor Zugabe der Kartoffeln mit den anderen Gewürzen anbraten.

 

Aubergine-Basilikum-Thai-Curry

Eggplant Basil Coconut Tofu Curry : Thai - The Lotus and the Artichoke

Aubergine-Basilikum-Thai-Curry

2-3 Portionen / Zubereitungszeit 45 Min.

  • 1 mittelgroße / 220 g Aubergine
  • 220 g Tofu
  • 3 EL Öl
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen feingehackt
  • 2 cm frischer Ingwer feingehackt
  • 1 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1/2 TL rote Chiliflocken oder 1-2 rote oder grüne Chilischoten
  • 1 mittelgroße Tomate gehackt
  • 1 TL Tamarindpaste + 1/4 Tasse Wasser
  • 1 TL Sojasoße
  • 180 ml Kokosnussmilch
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/4 – 1/2 TL Salz (+ mehr für das Salzen der Aubergine)
  • 1/2 Tasse frisches Basilikum gehackt (+ 3-4 Blätter zum Garnieren)
  • 1/4 Tasse Cashewnüsse leicht geröstet
  1. Aubergine vierteln und in Scheiben schneiden. Gut salzen und 10-20 Min. schwitzen lassen. Abspülen und trocken tupfen.
  2. Tofu pressen (überschüssige Flüssigkeit herausdrücken) und würfeln / in ca. 1 cm dicke Scheiben, Streifen oder Dreiecke schneiden.
  3. Öl in großem Topf oder Wok auf mittlerer Flamme erhitzen.
  4. Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Koriander und Chili 2 Min. anbraten.
  5. Aubergine und Tofu hinzugeben. Unter regelmäßigem Rühren ca. 5-8 Min. braten bis der Tofu goldbraun ist.
  6. Tomate und Sojasoße hinzufügen. 2 Min. braten und regelmäßig rühren.
  7. Tamarindenpaste und Wasser beigeben, gut mischen, zum Köcheln bringen und 2-3 Min. bei regelmäßigem Rühren köcheln lassen.
  8. Kokosnussmilch hinzufügen, erneut zum Kochen bringen, dann Hitze auf mittlere Flamme reduzieren. 5 Min. köcheln, dabei regelmäßig umrühren.
  9. Basilikum, Zucker und Salz hinzufügen, untermischen und weitere 4-5 Min. köcheln lassen.
  10. Mit Jasminreis servieren und gerösteten Cashewnüssen und Basilikumblättchen garnieren.

 

Thai : Eggplant Basil Coconut Tofu Curry process - The Lotus and the Artichoke  Thai : Eggplant Basil Coconut Tofu Curry process 2 - The Lotus and the Artichoke

Thai : Eggplant Basil Coconut Tofu Curry process 4 - The Lotus and the Artichoke  Thai : Eggplant Basil Coconut Tofu Curry process 3 - The Lotus and the Artichoke

Variationen:

Die Kokosnussmilch kannst du mit 1/2 Tasse Wasser und + 1/2 TL Maisstärke oder 2 Tomaten ersetzen. Für einen noch exotischeren Geschmack erweitere deine Gewürzmischung um etwas feingehacktes Zitronengras und 1/2 TL geschroteten schwarzen Pfeffer.

 Eggplant Basil Coconut Tofu Curry : Thai - The Lotus and the Artichoke

Bengan Bhartha

Bengan Bhartha - Indian - The Lotus and the Artichoke

Bengan Bhartha – indisches Auberginenpüree

2 Portionen / Zubereitungszeit 45-60 Min.

  • 1 große / 2 mittelgroße Aubergine(n) (ca. 250g)
  • 1 große Tomate gewürfelt
  • 1/2 Zwiebel feingehackt
  • 2-4 Knoblauchzehen
  • 1 cm Ingwer feingehackt
  • 1/2 TL Senfsamen
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1/2 TL Kurkuma gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1 grüne Chilischote feingehackt oder 1/2 TL rote Chiliflocken
  • 1/4 TL  Asafoetida / Hingpulver (auch bekannt unter dem schönen Namen „Teufelsdreck“)
  • 1/2 TL Salz
  • 2-3 EL Öl
  • 2 EL Wasser
  • frische Korianderblätter zum Garnieren
  • 2 große Zitronenspalten (ca. 1/2 Zitrone)
  1. Es gibt zwei Röstmöglichkeiten für Auberginen: Aubergine mit einer Zange ca. 10 -15 Min. direkt in die niedrige Gasflamme halten und ständig drehen, bis die Außenhaut verkohlt und das Fruchtfleisch gar ist. Oder die Aubergine mit Öl einreiben und im Ofen bei 220°C / Stufe 6-7 ca. 45 Min. backen. Bei beiden Methoden die Aubergine vorher mit einer Gabel einstechen. Das Aubergineninnere wird weich und mürbe, wenn es gar ist. Abkühlen lassen, verkohlte Außenhaut abziehen, Fruchtfleisch in Schüssel geben, mit Gabel zu Mus zerdrücken und vermengen.
  2. 2 EL Öl in großem Topf auf mittlerer Flamme erhitzen. Senfsamen zugeben. Wenn diese aufplatzen (nach ca. 30 Sek.) Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Paprikapulver, Chilischote und Asafoetida hinzugeben. Unter ständigem Rühren ca. 3-5 Min. anbraten bis Zwiebeln und Knoblauch gebräunt sind.
  3. Auberginenmus, Tomate und Salz untermischen. Unter ständigem Rühren 10 Min. auf niedriger Flamme köcheln lassen.
  4. Zwei Tassen Wasser hinzufügen, vermischen, weitere 5 Min. köcheln lassen. Flamme abstellen.
  5. Für ein noch cremigeres Bengan Bhartha das Mus mit einem Stabmixer oder in einer Küchenmaschine fein pürieren. Nach dem Abkühlen wieder in den Topf geben und erwärmen.
  6. Mit Korianderblättern garnieren und mit Zitronenspalten und Chapati, Naan oder Reis servieren.

Variationen:

Kein Fan von Knoblauch und Zwiebeln? Kein Ding – ersetze es einfach mit einer zusätzlichen Tomate und 1 TL Garam Masala.