Blackberry Beet Smoothie

Blackberry Beet Smoothie - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

For years, I’d been dreaming of getting an awesome blender and making the transition from juice guy to smoothie guy. I’ve been into juicing for almost a decade, making a fresh juice about 4 or 5 times a week. When I go through phases of more raw living and detox days, and especially when I do a juice fast a few times a year, my juicer gets some serious play in the kitchen. Well, life took an amazing turn for me about two weeks ago…

I got a super duper, high-powered blender: a Vitamix Super TNC 5200. And I’m in love. I knew I’d love it, but I didn’t know I’d love it this much. It’s awesome for smoothies (duh!) but I also use it at least once more nearly every day for sauces, soups, spreads, desserts… in other words, all kind of prep work and kitchen fun. I also never expected it’d replace pretty much all of my favorite kitchen appliances, or at least fill them with envy. It’s kind of crazy how I just don’t need my small or large food processor anymore, and even my trusty coffee grinder, which I used daily for grinding nuts and spices has taken a back seat. Poor guys! Anyone want a used blender / food processor? Seriously, come and pick it up in Berlin.

Let’s be honest. These things are pricey, especially if you live in Europe, as I do, and get these goodies as imports from the U.S.. I keep telling people when they ask me: Could it possibly be worth the investment? Well, if you cook and blend a lot, and if you love smoothies; Yes. Find the funds, take the plunge. (In the intro to my cookbook, I talk about getting the best tools you can afford, and considering practical needs, priorities, as well as budget.) Soon, you’ll be wondering how you ever lived without a power blender. All the blenders I had over the years were difficult to clean and I avoided using them. This one’s a totally different story: Simple to clean and practically indestructible. It’s fun. It’s awesome.

Of course, there are other brands and models. It shouldn’t be too hard to find something that you can afford. And if you’re already buying smoothies outside the house regularly, in a few months you’d probably have spent the same amount of money. (Based on my current Smoothie Addiction, I’d be spending over 50€ a week if I was buying them, not making them at home. Instead, I probably spend about 5 or 6€ a week on fresh, mostly organic ingredients for juices and smoothies.)

Since I love to travel, I’m already starting to wonder how I’ll feel when I leave home for a few weeks or months (for example, this coming winter during my planned Mexico trip) and won’t have my beloved smoothies just about every morning. I guess I’ll be back to the stick blender, which fits well enough in my backpack and does the job. After all, I got by in India for a year without a juicer, and the stick (immersion) blender and small food processor I got there were enough. For several weeks in Africa I was always able to get by with a simple citrus press. So yeah, I’ll survive.

Enough about the blender! Give me the smoothie!

This smoothie recipe, a Blackberry Beet Smoothie (with lots of other fun stuff in it, too) is part of a series of smoothies I plan to post about. Many of them have stories that relate to my travels and places I’ve lived in the 40+ countries I’ve seen. But this one is just fun and delicious. I’ve always loved beets and berries. I could talk about how beets remind me of India and berries about my childhood days of scouting trips in the forests of Northeastern America. Nah… Let’s get on to the tasty stuff.

If you don’t have a power blender (yet), you could make this with a standard blender, or even an immersion blender. Just chop the stuff well, and soak the nuts and seeds longer. Or use cashew butter. Be creative, have fun. It’s your smoothie now. Enjoy!

Blackberry Beet Smoothie - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

Schon seit Jahren träume ich von einem Supermixer und meiner Verwandlung vom Saft- zum Smoothie-Junkie. Mit dem Entsaften habe ich vor fast 10 Jahren angefangen und trinke seitdem wenn’s klappt 4-5 Mal pro Woche frischen selbstgemachten Saft. Vor allem wenn ich wieder ein paar Tage mit mehr Rohkost oder zum Entgiften einlege, oder beim Saftfasten ein paar Mal im Jahr, bekommt mein Entsafter  wieder einiges zu tun und wird Chef der Küchengeräte. Das lief so bis vor zwei Wochen, als sich eine entscheidende Wendung in meinem Leben vollzog…

Ein super duper Hochleistungsmixer zog in meine Küche ein: der Vitamix Super TNC 5200. Ich bin total verliebt. Mir war klar, dass es toll werden würde mit uns beiden. Aber gleich so wahnsinnig toll? Er ist einfach großartig – ob Smoothies (*tataaa*), Soßen, Suppen, Aufstriche, Desserts – er kann tatsächlich alles. Ich hätte auch nicht gedacht, dass er fast alle meine anderen Lieblingsküchengeräte ersetzen oder wenigstens vor Neid erblassen lassen würde. Kaum zu glauben, aber ich habe meine kleine und meine große Küchenmaschine in Rente geschickt, und sogar meine heiß geliebte Kaffeemühle, die ich immer zum Mahlen von Nüssen, Samen und Gewürzen verwende, staubt schon ein wenig ein. Arme Maschinchen! Braucht vielleicht jemand eine Küchenmaschine / Mixer aus zweiter Hand? Kommt nach Berlin und holt sie ab, kein Witz.

Aber seien wir ehrlich: So ein Hochleistungsmixer hat schon seinen stolzen Preis, gerade wenn man in Europa lebt, so wie ich, und sich so ein Schätzchen als Import aus den Staaten besorgt. Die Frage aller Fragen ist also: Lohnt sich diese Investition wirklich? Naja, wenn du viel kochst, mixt und zerkleinerst, und wenn du ein Smoothie-Fan bist: Absolut. Kratz das Geld zusammen und gönn ihn dir.  Du wirst dich schnell fragen, wie du vorher überhaupt ohne leben konntest. Alle meine vorherigen Mixer ließen sich nur schwer sauber machen, weshalb ich sie schließlich nur selten benutzt habe. Nicht so beim Vitamix: Er lässt sich ganz einfach säubern und ist quasi unkaputtbar. Es ist einfach großartig und macht extrem viel Spaß.

Es gibt natürlich noch andere Marken und Modelle, und du findest bestimmt etwas in deiner Preisklasse. Aber falls du dir schon häufig unterwegs Smoothies kaufst, wirst du in wenigen Monaten wahrscheinlich genauso viel Geld ausgeben. (Gemessen an meiner momentanen Smoothie-Abhängigkeit würde ich wahrscheinlich über 50€ pro Woche für gekaufte Smoothies ausgeben, wenn ich sie nicht zu Hause machen könnte. Stattdessen investiere ich ca. 5 bis 6€ pro Woche in frische, meist Bio-Zutaten für Säfte und Smoothies.)

Weil ich gern reise, frage ich mich jetzt schon, wie es mir gehen wird, wenn ich wieder mal ein paar Monate weg bin (z.B. diesen Winter, da steht Mexiko auf dem Programm) und nicht mehr jeden Morgen meinen geliebten Smoothie schlürfen kann. Wahrscheinlich muss es dann der Pürierstab tun, der passt noch in den Rucksack. Immerhin habe ich es in Indien schon mal ein Jahr ohne Entsafter, aber dafür mit kleinem Pürierstab und einer kleinen Küchenmaschine ausgehalten. In Afrika habe ich mehrere Wochen mit einer einfachen Zitronenpresse überlebt. Irgendwie wird’s schon gehen.

Jetzt aber genug zum Thema Supermixer! Her mit dem Smoothie!

Dieses Smoothie-Rezept – Brombeer-Rote-Bete – soll der erste Teil einer ganzen Serie auf diesem Blog sein. Viele Rezepte haben eine Vorgeschichte und hängen mit meinen Reisen und all den Orten der über 40 Länder zusammen, in die es mich verschlagen hat, und wo ich mal kürzer und mal länger hängen geblieben bin. Dieses Rezept ist einfach lecker und macht gute Laune. Auf Beeren und rote Bete stehe ich seit jeher. Ich könnte mich jetzt darüber auslassen, dass mich rote Bete an Indien und Beeren an meine Kindheit und Pfadfinderausflüge in die Wälder des US-amerikanischen Nordostens erinnern. Och nö, ich spule lieber zum leckeren Teil des Ganzen vor.

Falls du (noch) keinen Hochgeschwindigkeitsmixer hast, kannst du das Rezept auch mit einem normalen Mixer oder sogar einem Pürierstab ausprobieren. Dann aber alle Zutaten vorher gut klein hacken und die Nüsse und Samen länger einweichen. Oder Cashewbutter verwenden. Sei einfach kreativ und hab Spaß. Es geht hier schließlich um deinen Smoothie. Hau wech!

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