Turkish Bulgur Pilaf

Turkish Bulgur Pilaf - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

My first visit to Turkey was in late 2003. I’ve been back a couple of times, usually for brief visits on the way to India via Istanbul with Turkish Airlines.

On that first visit, I spent eight days exploring Istanbul, and took a ride out to the Black Sea and stayed in the sleepy seaside town of Amasra. Particularly in Istanbul, I recall afternoons of drinking tea and reading books. The days were beautifully punctuated by the competing calls to worship from mosques with their minarets pointed into the heavens.

Turkish Bulgur Pilaf - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

Türkischer Bulgur-Pilawmit Tofu-Feta & frischen Kräutern

2 bis 3 Portionen / Dauer 45 Min.

Tofu-Feta:

  • 100 g fester Tofu fein gewürfelt
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 EL Hefeflocken
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Sojasoße
  • Öl zum Braten
  1. In einer Schüssel Maisstärke, Hefeflocken, Zitronensaft und Sojasoße vermischen.
  2. Tofuwürfel hineingeben, darin wenden und mit der Masse überziehen.
  3. In einer kleinen Pfanne Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Würfel gleichmäßig goldbraun braten, dabei ab und zu wenden. Nicht zu viele Würfel auf einmal in die Pfanne geben, lieber in 2 bis 3 Durchgängen braten.
  4. Mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen. Beiseite stellen und später zum Pilaw geben.

Bulgur-Pilaw:

  • 1 Tasse / 185 g Bulgur
  • 2 Tassen / 480 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Margarine
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver gemahlen
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL geriebene Zitronenschale
  • 1 rote Paprika klein geschnitten
  • 1 große Tomate gehackt
  • 2 EL Hefeflocken oder Gemüsebrühenpulver
  • 1 TL Salz
  • 1/4 Tasse / 5 g frische Minze gehackt
  • 1/2 Tasse / 10 g frisches Basilikum gehackt
  1. In einem großen Topf Öl und Margarine auf mittlerer Flamme erhitzen. Knoblauch, Zwiebel, Paprika und Paprikapulver hineingeben. 4-5 Min. anbraten, bis Zwiebel weich und glasig ist.
  2. Zitronensaft und geriebene Zitronenschale, rote Paprika und Tomaten hinzufügen. Gut umrühren und 5 Min. dünsten.
  3. Bulgur, Hefeflocken und Salz unterrühren, dabei nach und nach Wasser zugießen. Hitze reduzieren und auf niedriger Flamme köcheln lassen. Abdecken und 10 Min. dämpfen. Flamme abstellen.
  4. Frische Minze, Basilikum und Tofu-Feta-Würfel unterheben. Abdecken und 5-10 min. ziehen lassen.
  5. Mit Paprikapulver und frischen gehackten Kräutern bestreuen. Mit Zitronenspalten servieren.

Variationen:

Ohne Bulgur: Couscous und Quinoa passen ebenso gut. Wassermenge je nach Bedarf anpassen. Extras: klein geschnittene Möhren, grüne Paprika, Rosinen, Nüsse, gekochte Kichererbsen etc. zum Bulgur geben. Brühe: Statt Wasser Gemüsebrühe verwenden, dann auf Hefeflocken / Brühenpulver verzichten. Continue reading

West African Spinach Peanut Stew with Fufu

West African Spinach Peanut Stew with Fufu - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

In October of 2009, I spent 2 weeks in Senegal and The Gambia. Julia had an internship with GADHOH (Gambian Association of the Deaf and Hard of Hearing) in Serrekunda, The Gambia, and I went to visit. I also helped film and edit a promotional video to support the girl’s school and I proudly watched Julia teach some science lessons in sign language with St. John’s School for the Deaf.

We met some amazing people and had some great times. The trip was a total adventure, including cross-country journeys in shared taxis, plus rides in donkey carts, rickshaws, ferries, and old school vans. I had to brush up my French to get around in Senegal, which was quite a challenge! If you know me, you know I love languages. For this trip, I even learned some Gambian Sign Language and International Sign Language so I could introduce myself and enjoy basic communications with our hosts and the deaf community.

From Dakar to Banjul to Jinack Island, then back to Dakar over to the hauntingly moving Île de Gorée, we had some great food and enjoyed the amazing landscapes and sunshine.West African Spinach Peanut Stew with Fufu - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Westafrikanischer Spinatmit Erdnusssoße und Fufu

2 bis 3 Portionen / Dauer 35 Min.

Spinat mit Erdnusssoße:

  • 350 g Spinat gehackt
  • 1 große / 230 g Süßkartoffel geschält, gewürfelt
  • 2 mittelgroße / 160 g Tomaten
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 2 EL Öl
  • 3 EL Erdnussbutter oder Erdnüsse geröstet, gemahlen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 TL Gemüsebrühenpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 3/4 Tasse / 180 ml Wasser
  • 1/4 Tasse / 30 g Erdnüsse geröstet, zum Garnieren
  1. In einem großen Topf 2 EL Öl auf mittlerer Flamme erhitzen.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Pfeffer hineingeben. 2-3 Min. unter Rühren anbraten.
  3. 1/4 Tasse Wasser und Süßkartoffel hinzufügen. 5 Min. unter Rühren garen.
  4. Tomaten zugeben und auf niedrige Flamme stellen. Halb abgedeckt 10 Min. dünsten, ab und zu umrühren.
  5. In einer Schüssel Erdnussbutter, Tomatenmark, Brühenpulver, Salz und 1/2 Tasse Wasser verrühren. In den Topf mit den Süßkartoffeln geben. Vorsichtig einige Male umrühren. Auf niedriger Flamme köcheln.
  6. Spinat hinzufügen. Abdecken und 5-7 Min. dämpfen, ab und zu umrühren. Ggf. etwas Wasser unterrühren.
  7. Wenn der Spinat gar ist, einige Male umrühren und Flamme abstellen.
  8. Mit gerösteten Erdnüssen garnieren. Mit Limettenspalten und Fufu oder Reis servieren.

Fufu:

  • 500 g Cassava (bzw. Yuca oder Maniok) geschält, grob gewürfelt
  • 1 EL Margarine oder Öl
  • 1 Tasse / 240 ml Wasser
  • 1/4 TL Salz
  1. In einem großen Topf 1 Tasse / 240 ml Wasser zum Kochen bringen. Cassavastücke und Margarine hineingeben.
  2. Hitze reduzieren und auf niedriger Flamme 20 Min. dämpfen, ab und zu umrühren.
  3. Vom Herd nehmen, salzen und umrühren. 5 Min. abkühlen lassen.
  4. Mit Pürierstab oder Kartoffelstampfer nach Belieben grob oder fein zerdrücken bzw. pürieren. Die Konsistenz sollte kartoffelbreiähnlich sein. Bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnen.

Variationen:

Scharf: Eine klein geschnittene entsamte Chilischote oder 1/2 TL rote Chiliflocken mit Knoblauch und Zwiebel hinzufügen. Statt Spinat: Grünkohl, Mangold oder Brokkoli passen ebenfalls. Anderes Gemüse: Süßkartoffel mit Möhren oder Pastinaken ersetzen. „Fleischig”: Etwas klein gehackten Seitan oder Räuchertofu hinzufügen. Ohne Fufu: Mit Reis, Brot oder Kartoffelbrei servieren. Continue reading

Navratan Vegetable Korma

Navratan Vegetable Korma - North Indian - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Navratan Vegetable Korma is immensely popular all over the world. It’s another one of those Indian dishes with countless variations and incarnations. Having lots of vegetables, fruits and nuts, and the creamy sauce, however, are standard features. Actually, the name “Navratan” implies (at least) 9 different ingredients. I won’t count yours, if you won’t count mine.

It’s no secret that this website and my cookbook feature an abundance of great Indian recipes. Indian food is one of my (many) favorite cuisines! I’ve loved it my whole life, and I’ve been cooking Indian vegetarian food for over 20 years, ever since that first paperback copy of The Higher Taste back in ’91. I also discovered many great recipes during my extended visits to India. It was tricky to decide which recipes to include.

One of my youngest brother’s best friends (and a generous supporter on Kickstarter, not to mention all around great guy) made it clear to me how happy he’d be to get a recipe for his favorite Indian dish: Vegetable Korma. It’s a pleasure to share this with you, B!

Navratan Vegetable Korma - North Indian - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Navratan Korma – Nordindisches cremiges Gemüse-Curry

2 bis 3 Portionen / Dauer 45 Min.

  • 1 Tasse / 80 g Blumenkohl gehackt
  • 1 Tasse / 100 g grüne Bohnen klein geschnitten und/oder Erbsen
  • 1 große Kartoffel geschält, klein geschnitten
  • 1 Möhre geschält, klein geschnitten
  • 1/4 Tasse / 60 ml Wasser
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 2 cm Ingwer fein gehackt
  • 2 EL Öl
  • 1/4 Tasse / 30 g Cashewkerne zerkleinert
  • 2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 2 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 Tomate gehackt
  • 2/3 Tasse / 160 ml Sojasahne
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/4 Tasse / 25 g Rosinen
  • 1/2 Tasse / 120 ml Soja- oder Mandelmilch
  • frische Korianderblätter zum Garnieren
  • Cashewkerne geröstet, zum Garnieren
  1. In einem Topf 1/4 Tasse (60 ml) Wasser auf niedriger Flamme erhitzen. Gehackten Blumenkohl, Bohnen, Kartoffeln und Möhre hineingeben. Abgedeckt circa 7 Min. dünsten, bis das Gemüse größtenteils gar ist. Flamme abstellen, abgedeckt stehen lassen.
  2. In einem zweiten großen Topf 2. Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hineingeben. 2–3 Min. unter Rühren anbraten.
  3. Cashewkerne, gemahlenen Kreuzkümmel, Koriander, Garam Masala und Kurkuma hinzufügen.
    2–3 Min. unter Rühren braten, bis die Cashewkerne zu bräunen beginnen.
  4. Gehackte Tomate unterrühren. 5 Min. auf mittlerer Flamme unter Rühren garen.
  5. Flamme abdrehen. Mit dem Stabmixer alle Zutaten im Topf pürieren.
  6. Sojasahne, Zucker, Salz, Lorbeerblatt und Rosinen zugeben und gut verrühren.
  7. Gekochtes Gemüse und restliches Wasser hinzufügen. Einige Male vorsichtig umrühren und erneut zum Köcheln bringen.
  8. Nach und nach Sojamilch unterrühren. Auf niedriger Flamme 8–10 Min. halb abgedeckt köcheln. Ab und zu umrühren.
  9. Mit Korianderblättern und gerösteten Cashewkernen garnieren und servieren.

Variationen:

Fruchtig: 1/2 Tasse (60 g) klein gehackte Ananas oder Mango zusammen mit den Rosinen gegen Ende dazugeben. Vedisch: Knoblauch und Zwiebel mit 1 Prise Asafoetida ersetzen. Exotisch-fruchtig: Klein gehackte Datteln, getrocknete Aprikosen oder Feigen statt Rosinen verwenden. Ohne Soja: 1 Tasse (240 ml) Kokosmilch statt Sojasahne und 1/4 Tasse (60 ml) Wasser statt Sojamilch verwenden. Continue reading

Vegan Meat Pies

Vegetable Lentil Pot Pies - English - The Lotus and the Artichoke

The Americans have their Pot Pies, the British have Steak Pies. There’s also English and Irish Shepard’s Pie and Cottage Pie. And then there are Australian Meat Pies, to which New Zealand also stakes a popularity claim. For the record, South Africans have traditional pies, too, and variations exist throughout other parts of Africa and the Middle-East.

The concept is similar, regardless of the accent of the eater: A pastry (or even potato) crust and a savory filling. The sizes vary greatly, too. From the U.S., I’m familiar with medium-sized pot pies. In England and Ireland, I’ve usually only seen larger pies. And for whatever reason, the traditional steak pies and meat pies of that continent down under are much smaller. They fit in your hand, can be eaten in a few ambitious bites, and are immensely popular for take-out. Or is it take-away? Aye, mate – Let’s not get lost in semantics before the baking even begins!

Vegetable Pot Pies - English - The Lotus and the Artichoke

Herzhafte Pastetchen – mit Linsen- & Gemüsefüllung

6 bis 8 Stück / Dauer 60 Min.+

Pastetchenteig:

  • 1 2/3 Tassen / 240 g Mehl
  • 1/3 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1/3 Tasse / 75 g Margarine oder Öl
  • 2 TL Apfelessig
  • 1/3 Tasse / 80 ml kaltes Wasser
  1. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zucker mischen. In einer kleinen Schüssel Essig und Wasser verrühren.
  2. Margarine, Essig und Wasser in große Schüssel geben. Zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf
    mehr Mehl unterkneten.
  3. Abdecken und 30–60 Min. ruhen lassen.

Linsen- & Gemüsefüllung:

  • 1/2 Tasse / 90 g getrocknete braune Linsen
  • 2 Tassen / 480 ml Wasser
  • 2 EL Öl
  • 2–3 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1/4 Tasse / 60 ml Rot- oder Weißwein
  • 3 mittelgroße / 250 g Kartoffeln geschält, gewürfelt
  • 1 große Möhre klein gewürfelt
  • 1 Selleriestange klein geschnitten
  • 1/4 Tasse / 60 ml Wasser
  • 3–4 mittelgroße / 35 g Pilze klein geschnitten
  • 3/4 Tasse / 180 ml Soja- oder Mandelmilch
  • 1/2 Tasse / 30 g Brotkrümel oder 1/4 Tasse / 30 g Mehl
  • 3 EL Hefeflocken oder 2 EL Gemüsebrühpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Zitronensaft wenn gewünscht
  1. In einem kleinen Topf 2 Tassen (480 ml) Wasser zum Kochen bringen. Gespülte Linsen hineingeben
    und abgedeckt auf mittlerer Flamme 15 Min. weich kochen.
  2. In einem großen Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Knoblauch, Zwiebel und Pfeffer hineingeben.
    3–5 Min. unter Rühren anbraten.
  3. Wein, Kartoffeln, Möhre, Sellerie und 1/4 Tasse (60 ml) Wasser hinzufügen. Hitze reduzieren und
    10 Min. auf niedriger Flamme abgedeckt köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
  4. Pilze und gekochte Linsen in den großen Topf mit dem Gemüse geben. Hitze auf mittlere Flamme erhöhen. 5 Min. halb abgedeckt kochen, dabei regelmäßig umrühren.
  5. Sojamilch, Brotkrümel, Hefeflocken, Salz, Zitronensaft und, wenn gewünscht, Kräuter unterrühren. Unter ständigem Rühren 3–5 Min. weiter köcheln. Flamme abstellen und Topf abdecken.

Zubereitung der Pastetchen:

  1. Ofen auf 200°C / Stufe 6 vorheizen. Muffinblech einfetten.
  2. Für die Teigkreuze etwas Teig zur Seite legen. Mit dem Rest 6 bis 8 kleine Teigbällchen kneten und
    jeweils circa 5 mm dick auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen.
  3. Mit den ausgerollten Teigstücken die Muffinförmchen auskleiden. Stark überlappende Ecken abzupfen, kleinen Rand formen. Großzügig mit Linsenmasse befüllen, dabei kleine Häubchen setzen.
  4. Beiseite gelegten Teig ausrollen und in Streifen schneiden. Kreuzweise über die Pastetchen legen
    und andrücken.
  5. 18–25 Min. backen, bis der Teig goldbraun ist. Vor dem Servieren 5–10 Min. abkühlen lassen.

Variationen:
Grüner: 1 Tasse (100 g) grüne Erbsen oder klein geschnittenen Brokkoli statt Sellerie verwenden. Zusammen mit den Pilzen zur Füllung geben. Kräuter: Mit Rosmarin, Thymian und anderen frischen oder getrockneten Kräutern ausprobieren. Mit den Brotkrümeln zur Füllung geben. Als Quiche: Rezept reicht auch für eine Quiche mit 25 cm Durchmesser aus. Festere Füllung: Mehr Brotkrümel verwenden. Nussig: 1/4 Tasse (30 g) gemahlene Walnüsse oder Sonnenblumenkerne zu den Brotkrümeln geben, oder Brotkrümel mit 1/2 Tasse
(60 g) gemahlenen Nüssen ersetzen. Continue reading

Tarte au Citron

Tarte au Citron - Vegan Lemon Pie - The Lotus and the Artichoke - World Travel Recipes

This last summer, I was at a picnic hosted by a French-German couple we’re friends with here in Berlin. It wasn’t the first time their Tarte au Citron made an appearance and was an instant hit. I’d seen it before and wondered if there was a way to make a vegan version. The original, like many famous French culinary creations, consists largely of butter and eggs.

We got to talking at dinner two weeks ago. I was telling them more about the vegan cookbook, and then the Tarte au Citron came up again. “Sure, we’ll give you the recipe! Maybe you can find a way to put it in the cookbook.”

When I got the recipe a few days later, I unfolded the paper anxiously and scanned the list of ingredients. How am I going to do this? I thought to myself. I’m not really a whiz kid when it comes to baking, but I do know the advanced basics of egg replacement, and I have a few pie and quiche crusts I do well. And I can sometimes force myself to actually follow instructions and not tweak everything like I usually do. This was going to be a major challenge. It would certainly require a lot of tweaking.

Tarte au Citron - Vegan Lemon Pie - The Lotus and the Artichoke - World Travel Recipes

Tarte au Citron Französische Zitronentarte

8 Stück / Dauer 60 Min.+

Teig:

  • 1 1/4 Tasse / 155 g Mehl
  • 3 EL / 40 g Zucker
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Apfelessig
  • 2 EL Wasser
  • 1/4 Tasse / 55 g Margarine
  1. In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen.
  2. In einer kleinen Schüssel Essig und Wasser mit einem Schneebesen verquirlen.
  3. Margarine und Essigwasser in die große Schüssel geben. Alles gut zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Abdecken und 30–60 Min. ruhen lassen.

Zitronenfüllung:

  • 1/4 Tasse / 55 g Margarine
  • 1/2 Tasse / 100 g Seidentofu
  • 3 EL Maisstärke
  • 1/3 Tasse / 80 ml Zitronensaft (2 Zitronen)
  • 2 EL geriebene Zitronenschale (Bio)
  • 2/3 Tasse / 140 g Puderzucker
  1. Margarine in einem mittelgroßen Topf auf mittlerer Flamme zerlassen.
  2. Seidentofu, Maisstärke und Zitronensaft in Küchenmaschine pürieren. In den Topf geben
    und umrühren.
  3. Geriebene Zitronenschale und Zucker unterrühren. Auf niedriger Flamme unter Rühren 5 Min.
    köcheln und eindicken lassen.
  4. Ofen auf 200°C / Stufe 6 vorheizen.
  5. Eine mittelgroße runde Tarte- oder Backform (20 cm Durchmesser) einfetten.
  6. Boden und Rand der Form mit Teig auskleiden. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
    Teig 5–7 Min. vorbacken.
  7. Aus dem Ofen nehmen. Füllung hineingeben und glatt streichen.
  8. 30–40 Min. backen, bis der Teig fertig und die Tarte auf der Oberfläche und an den Rändern leicht karamellisiert ist. Abkühlen lassen.
  9. Vor dem Anschneiden mindestens 2 Stunden kalt stellen und fest werden lassen.

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Roasted Walnut Brownies

Roasted Walnut Brownies - Sweets - The Lotus and the Artichoke - World Travel Recipes

You probably know Germany has a long, outstanding tradition of great desserts. Especially on my first visits to Germany in the late 90s, I enjoyed many apple strudels, cherry, plum, and peach cakes, and lots of other fruity and nutty delights. Germany is also famous for Lebkuchen (gingerbread cookies), Stollen (fruitcakes), and tons of other decadent treats, increasingly available as vegan adaptations. The best, of course, come from home kitchens. In addition to the pastry shops and bakeries, the cafés almost always have great sweets, too.

In these cafés, you’ll see something that looks a lot like a brownie. There might even be a card next to it that says: Brownies. However – I grew up (mostly) in the United States – with awesome brownies at home, friends’ homes, from school bake sales, and just about anywhere else baked goods are found. Sadly, most of these German “Brownies” are imposters. They’re lackluster chocolate cake cut in the shape of a brownie! Fluffy and cake-like, and maybe pretty, but not gooey or chocolatey. I stopped ordering them years ago, probably after the third or fourth time someone told me: “No, no, this one really is a brownie!” Only to be fooled again.

Roasted Walnut Brownies - Sweets - The Lotus and the Artichoke - World Travel Recipes

Roasted Walnut Brownies

Schokoladige Versuchung mit gerösteten Walnüssen

12 bis 16 Stück / Dauer 50 Min.

  • 1 1/4 Tassen / 150 g Walnüsse
  • 2/3 Tasse / 100 g Zartbitterschokolade fein gehackt oder Schokosplitter
  • 1 Tasse / 135 g Mehl
  • 1/2 Tasse / 40 g Kakao
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Tasse / 120 ml Pflanzenöl
  • 1 Tasse / 225 g Zucker
  • 1/2 Tasse / 100 g Seidentofu
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/3 Tasse / 80 ml Soja- oder Mandelmilch
  1. In einer kleinen Pfanne oder auf Backblech im OfenWalnüsse 3-5 Min. rösten. Nicht zu dunkel werden lassen!
  2. Walnüsse in Küchenmaschine oder im Mörser fein mahlen.
  3. In einer großen Schüssel Mehl, Kakao, Zimt, Backpulver und Salz mischen.
  4. In einer separaten Schüssel Öl und Zucker verrühren. Seidentofu, Vanillezucker, Sojamilch und gemahlene Walnüsse unter- und glattrühren.
  5. Nach und nach das Mehl und zuletzt die Schokolade unterrühren.
  6. Ofen auf 190°C / Stufe 5 vorheizen.
  7. Backform leicht einfetten. Teig in Form geben und glattstreichen.
  8. 25-35 Min. backen bis ein Zahnstocher nach dem Einstechen sauber wieder herauskommt.
  9. Vor dem Schneiden 30 Min. abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben oder geschmolzener Schokolade überziehen und servieren.

Variationen:

Kein Tofu: 2 EL Sojamehl (oder Maisstärke) + 1/4 Tasse Wasser verwenden. Nüsse: Zerkleinerte statt gemahlener Walnüsse ausprobieren. Etwas weniger Sojamilch und Öl verwenden, vor allem wenn keine Nüsse verwendet werden. Orangig: 2 TL geriebene Orangenschale für eine winterliche Note hinzufügen. Continue reading

Endive Sprout Boats with Sesame Soy

Endive Sprout Boats with Soy Sesame Dressing - The Lotus and the Artichoke - Vegan Cookbook

This is a fun salad that I came up with sometime last year. The inspiration comes from salads I’ve had at restaurants and homes across Europe, especially in Germany and France. I’d seen endives (chicory) prior to moving to Europe over ten years ago, but they seem to be much more popular and celebrated on this side of the Atlantic. That said, I have had some great endive salads in Montreal, too.

Endive Sprout Boats with Soy Sesame Dressing - The Lotus and the Artichoke - Vegan Cookbook

Chicorée-Sprossen-Boote mit Sesam-Soja-Dressing

3 bis 4 Portionen / Dauer 15 Min.

  • 12 Chicoréeblätter
  • 1 mittelgroße Möhre geschält, geraspelt
  • 2 Tassen / 40 g Alfalfa- oder gemischte Sprossen
  • 1/2 Tasse / 60 g Walnussstücke geröstet

Sesam-Soja-Dressing:

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 EL Sojasoße
  • 2 EL Zitronensaft oder 1 EL Reisweinessig
  • 1 EL Tahini
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Agavensirup
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  1. Chicoréeblätter abzupfen, waschen, trocken schütteln und auf Tellern anrichten.
  2. Blätter mit geraspelter Möhre und Sprossen füllen. Walnüsse darauf legen.
  3. Dressing-Zutaten in einer Schüssel oder Tasse mit einem Schneebesen oder einer Gabel verquirlen.
  4. Dressing über die Boote geben und servieren.

Variationen:
Kandierte Walnüsse: Walnüsse in einer kleinen Pfanne auf mittlerer Flamme rösten. Beim ersten Bräunen 1/2 TL Zucker in die Pfanne geben. Unter Rühren 1–2 Min. weiter rösten, bis der Zucker schmilzt und die Walnüsse überzieht. Continue reading

Blintzes

Blintzes . The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

I grew up with blintzes. I have always loved the funny little things. My grandmother, originally from Chicago, made huge batches of them for our family dinners when we visited. She learned how to make blintzes from my great grandmother. She also passed down family recipes for borscht and all kinds of other Russian/Ukrainian classics.

From them, my mother learned the art of blintzes. She, too, often made them for special occasions. It was a common request for birthday dinners among my brothers and I. Some of my earliest kitchen memories are of my grandmother and mother at the stove cooking up tall stacks of blintz pancakes in a special crepe pan. I remember being just a bit taller than the kitchen counter, looking at eye-level into a big bowl of cottage cheese and mashed crackers. I’d watch the blintzes being filled, rolled, fried in vegetable shortening, piled up on plates, and put on the dining table with bowls of sour cream and jars of cherry preserves.

When kids at school asked me what my favorite food was, I’d usually tell them: BLINTZES! All too often I had to explain what they were. That seemed pretty weird to me. Didn’t everyone’s mother and grandmother know how to make awesome cheese-stuffed crepes?

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German Zwiebelkuchen

German Zwiebelkuchen with smoked tofu - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Adventures

When I announced that I would be adding 5 traditional German recipes to the cookbook, including a recipe for vegan Zwiebelkuchen, one of my Kickstarter backers wrote to me with a special request.

His birthday is tomorrow and he asked if I’d share the Zwiebelkuchen recipe earlier so he could make it and serve it with traditional Federweißer (“new wine”) for a birthday party. I told him I’d get to work on testing and finishing the recipe and would get it to him today. I made it last night and it turned out even better than I hoped!

Zwiebelkuchen is sort of like a cross between French quiche and Italian thick-crust pizza, but it’s also reminiscent of German Flammkuchen, which has a thinner crust and less toppings. This is a tasty savoury cake which actually has a lot less onion flavor than one might expect. The result is a delicious and hearty meal which stirs memories. It takes some time and involves a lot of steps, but it’s well worth the effort!

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General Tso’s Chicken

General Tso's Chicken - Vegan Chinese - The Lotus and the Artichoke cookbook of world travel recipes

I’ve experimented and refined this Vegan General Tso’s Chicken recipe for over ten years. I always have fun making it, and the results are always delicious. This month when I made a few changes, I really nailed it, and I’m ready to go public. It finally tastes almost as amazing as the General Tso’s Chicken made by my favorite vegetarian Chinese restaurant in the world: New Harmony in Philadelphia. I’ve been to a lot of vegetarian Chinese places in a lot of cities and countries. This place stands out. And this dish is one you’ll never forget. Mildly spicy, a touch of citrus and sweet. Crunchy batter-fried chewy seitan in a crazy tasty sauce. Such good stuff!

General Tso's Chicken - Vegan Chinese - The Lotus and the Artichoke cookbook of world travel recipes

General Tso’s ChickenChinesisch-amerikanischer Klassiker

2 bis 3 Portionen / Dauer 45 Min.

Veganes Hühnchen:

  • 200 g Seitan in Streifen oder Stücke geschnitten
  • 1/3 Tasse / 50 g Mehl
  • 3 EL Sonnenblumenkerne gemahlen
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 EL Maisstärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1/3 Tasse / 80 ml Wasser
  • Öl zum Braten
  1. Mehl, Sonnenblumenkerne, Hefeflocken, Maisstärke, Backpulver und Salz vermischen. Nach und nach Wasser unterrühren bis ein glatter, dicker aber noch flüssiger Teig entsteht. 10–15 Min. ruhen lassen.
  2. Boden eines kleinen Topfs mit 5 cm Öl bedecken und auf mittlerer Flamme erhitzen.
  3. Seitanstücke im Teig wenden und 4–6 Min. in heißem Öl von allen Seiten goldbraun frittieren.
  4. Frittierte Stücke mit Schaumkelle aus dem Öl heben, abtropfen lassen, auf einen Teller legen und später zur Soße geben. Restliche Seitanstücke frittieren.

General Tso’s Soße:

  • 1 EL Sesamöl
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 1/3 Tasse / 25 g Frühlingszwiebeln gehackt
  • 2 cm Ingwer fein gehackt
  • 1 rote Chilischote klein geschnitten
  • 1 TL Koriander gemahlen
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL geriebene Zitronenschale (Bio)
  • 3 EL Sojasoße
  • 1 Tasse / 240 ml Wasser
  • 3 EL Zucker
  • 2 EL Maisstärke + 1/4 Tasse / 60 ml Wasser
  • 1 EL Sesamsamen geröstet, zum Garnieren
  1. Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Ingwer,
    Chili, Koriander und Pfeffer hineingeben. 2–3 Min. unter ständigem Rühren anbraten.
  2. Zitronensaft und -schale sowie Sojasoße hinzufügen. Umrühren und 1 Min. kochen.
  3. 1 Tasse (240 ml) Wasser und Zucker unterrühren. Hitze auf niedrige Flamme stellen, 5 Min. halb abgedeckt köcheln.
  4. In einer Schüssel Maisstärke und 1/4 Tasse (60 ml) Wasser verquirlen und zur Soße geben.
    5 Min. halb abgedeckt köcheln, bis die Soße eingedickt ist. Ab und zu umrühren.
  5. Frittierte Seitanstücke hineingeben und gut mischen. 4–5 Min. köcheln, bis die Stücke viel Soße
    absorbiert haben und weich geworden sind.
  6. Mit Sesamsamen und Frühlingszwiebelringen oder frischen Korianderblättern garnieren und
    mit Jasmin- oder braunem Reis servieren.

Variationen:
Einfache Soße: Knoblauch, Schalotten, Chili, Koriander und Pfeffer weglassen. Statt Zitronensaft und geriebener Zitronenschale 2 EL Reisessig verwenden. Einfacher Teig: 1/2 Tasse (70 g) Mehl verwenden. Sonnenblumenkerne und Hefeflocken weglassen. Vedisch: Knoblauch und Zwiebeln weglassen. Weitere Ideen: Frühlingszwiebeln mit einer gehackten Zwiebel und Zucker mit 1/2 Tasse (70 g) gehackter Ananas ersetzen. Statt Seitan gehackten Blumenkohl und statt Zitronensaft und -schale Orangensaft und -schale verwenden. Continue reading

Vegan Paneer Makhani

Vegan Paneer Makhani - North Indian - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Travel Adventures

I could talk about Paneer Makhani for hours. I have so many stories about and memories of this dish, mostly from my visits to India, but also from great Indian restaurants around the world and the many variations of it.

This dish actually parades about under many names. This is true with many incredible Indian recipes. Anyone who’s been to more than two Indian restaurants or eaten at home with Indian families understands this. In fact, I’ve found myself in passionate debates and confusing conversations revolving around these naming issues! Every family has their own idea of what a dish is and isn’t, what it’s called, and what it contains. Or doesn’t. Imagine trying to get a concise definition of pizza, with all it’s shapes, colors, toppings, and flavors – You start to get an idea how complicated the naming game is.


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Poha – Indian Breakfast

Poha - Indian Breakfast - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Travel Adventures

On my first two visits to India in the early to mid-2000s, I had idly or dosa for breakfast almost whenever possible. I’m a huge fan of South Indian breakfasts. Unlike most North American and European breakfasts, which tend to be on the sweeter side (think: cereal, toast with jam or even chocolate spread, pastries, muffins, pancakes), Indian breakfasts are typically spicy and savory… and did I mention: delicious?

Amazingly, it wasn’t until my third and fourth trip to India that I got to know the Indian breakfast hit, poha. These kinds of things happen if you’re too focused on your favorite dishes and foods! That’s why it’s so important to try new things. Be open to suggestions, take chances, and enjoy invitations to home cooked meals! I encountered poha so late in the game probably because it’s much more of a family dish – prepared at home kitchens across India. It’s less likely found on restaurant menus. That said, some hotels (code word for restaurant on the sub-continent) and breakfast spots do offer poha.

The best poha I ever had, as with many Indian dishes, was not at a restaurant, but at a home. A very special home in fact, where I was welcomed and treated like family. If you’ve been following my stories on this blog, you know I lived for a year in Amravati, India – deep in the state of Maharashtra. I had amazingly generous and attentive neighbors, and my host family was particularly endearing and kind.

Poha - Indian Breakfast - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Travel Adventures

PohaIndisches Frühstück: Reisflocken mit Kartoffeln & Gewürzen

2 Portionen / Dauer 20 Min.

  • 1 Tasse / 110 g Poha (flache Reisflocken)
  • 1 Tasse / 240 ml Wasser
  • 2 mittelgroße Kartoffeln geschält, klein geschnitten
  • 1 mittelgroße Tomategehackt
  • 2 EL Öl
  • 1 kleine Zwiebel gehackt
  • 1 TL braune Senfsamen
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/4 TL Paprikapulver
  • 3/4 TL Kurkuma
  • 1 EL Zitronen- oder Limettensaft
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Cashewkernstückezum Garnieren
  • 2 Zitronen- oder Limettenspaltenzum Garnieren
  • frische Korianderblätter zum Garnieren
  1. Poha-Flocken 5 Min. in einer mit Wasser gefüllten Schüssel einweichen. Überschüssiges Wasser abgießen, Poha beiseite stellen.
  2. In einer großen Pfanne oder einem großen Topf Öl auf mittlerer Flamme erhitzen.
  3. Senfsamen hineingeben. Nach deren Aufplatzen (nach circa 20 Sek.) Zwiebel, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Kurkuma hinzufügen. 2-3 Min. braten bis Zwiebelstückchen gebräunt sind.
  4. Kartoffeln hinzufügen. 4-5 Min. braten und häufig wenden.
  5. Auf mittlere Flamme herunterstellen. Tomate zugeben. Gut verrühren und 4-5 Min. braten, bis die Kartoffeln außen knusprig und innen weich sind.
  6. Poha, Zitronensaft, Zucker und Salz hinzufügen. Gut mischen und 2-3 Min. unter vorsichtigem Rühren weiter garen. Falls das Poha zu trocken ist, nach und nach kleinere Mengen Wasser hinzufügen und kurz zum Dünsten abdecken.
  7. Flamme abstellen. Pfanne abdecken. Einige Minuten ziehen lassen.
  8. Mit Cashewkernstücken und frischen Korianderblättern garnieren. Mit Zitronenspalten servieren.

Variationen:

Vedisch: Zwiebel mit einer Prise Asofoetida ersetzen. Gemüse: Zusammen mit den Kartoffeln 1/2 Tasse Erbsen, grüne Bohnen, gehackte Möhren oder grüne Paprika hinzufügen. Aromatischer: 3-4 Curry-Blätter, 1/2 TL Garam Masala, 1/2 TL gemahlenen Koriander, 1 TL gehackten frischen Ingwer und 1/2 TL rote Chiliflocken oder 1 klein geschnittene scharfe Chilischote zu den anderen Gewürzen hinzufügen. Fruchtig: 2 EL Rosinen oder gehackte Datteln zusammen mit der Tomate zugeben. Südindisch mit Kokosnuss: In den letzten Kochminuten 1-2 EL frische oder getrocknete Kokosraspel unterrühren.

 

 

Poha (rice flakes) and the packaging - Available at most Asian / Indian spice shops

Poha (rice flakes) are available at most Indian and some Asian grocery shops and supermarkets.

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Vegan Lassi with Saffron & Mango

Indian: Vegan Lassi with Saffron and Mango - The Lotus and the Artichoke - World Travel Vegan Recipes

Many years ago, on my first India trip, I stayed for several days in the city of Jaipur – The Pink City of Rajasthan. I recall walking for hours, mesmerized by the people and the loud colors and fantastic, flowing saris and shirts. I was constantly taking photographs. I remember riding with insane auto-rickshaw drivers along the crowded, dusty streets, weaving around pedestrians, bicycles, beggars, and cows. Just like in all the books and movies.

I’d only been in India for a few weeks at that point, and I was still very much in New Arrival Mode: The first two to four weeks of being in India – everything is an overwhelming assault on the senses. You’re in near-constant amazement at how wild and vivid life can be. The circus and overloaded charm fade (somewhat) after a few weeks, but usually one or more things happen every day that remind you: you’re in a very different world.

Next to only perhaps seeing the Hawa Mahal, and trekking around some of the old forts, my favorite experience in Jaipur was at a small café that was famous for their saffron lassi. I remember retreating from the hot sun into the shade with my journal and heavily marked-up guidebook, sliding my tired self into a plastic chair, and sipping this amazing, glowing, pink-orange chilled treat. The flavor was intense, exotic, new to me. That fresh saffron lassi straight from the fridge was the best thing in that moment. I contemplated how many I would need to order and drink before it would be too much. I stayed long enough to need a second one, and then got on my way of exploring the streets further.

For something so simple, it’s hard to believe it took me so many years to figure out how to make a good lassi. The secret is the right combination of soy yogurt, water, and ice cubes. I think I’ve got it down good now, so I’m ready to pass on the recipe for my all-vegan rendition of the Indian classic yogurt shake.

Indian: Vegan Lassi with Saffron and Mango - The Lotus and the Artichoke - World Travel Vegan Recipes

Safran-Mango-Lassi – Indischer Joghurtdrink

2 Portionen / Dauer 15 Min.+

  • 1 Tasse / 235 g Sojajoghurt (Vanillegeschmack oder natur)
  • 1/2 Tasse / 110 g frische Mango gehackt
    oder Mangofruchtmark
  • 4 Eiswürfel
  • 1–2 EL Zucker oder Agavensirup (je nach Joghurtsüße anpassen)
  • 1/4 TL Rosenwasser wenn gewünscht
  • 1 Prise Kardamom gemahlen wenn gewünscht
  • 6 Safranfäden
  • 1/4 Tasse / 60 ml Wasser
  • Minzblätter zum Garnieren
  1. 1/4 Tasse (60 ml) Wasser kochen und in eine kleine Schüssel gießen. Safranfäden ins heiße Wasser geben und 30 Min. einweichen.
  2. In einer kleinen Küchenmaschine oder mit einem Stabmixer Sojajoghurt, Mango, Eiswürfel, Zucker, Rosenwasser und Kardamom fein pürieren.
  3. Safran und Wasser (oder nur das Wasser) hinzufügen und nochmals glatt pürieren. Je nach Konsistenz ggf. etwas mehr Wasser hinzufügen.
  4. Eine Stunde kalt stellen.
  5. In gekühlten Gläsern mit frischen Minzblättchen garniert servieren.

Variationen:
Ohne Safran: Schritt 1 weglassen, kaltes Wasser bei Schritt 3 verwenden. Ohne Rosenwasser oder Kardamom: Zugegebenermaßen nicht jedermanns Sache, also einfach weglassen. Salzig statt süß: Schritt 1 weglassen und auf Mango, Zucker und Rosenwasser verzichten. Kaltes Wasser und puren Joghurt verwenden, eine Prise Salz und gemahlenen Kreuzkümmel hinzufügen. Mit einem Klecks aus einem Mix aus Tamarindenpaste und Agaven- oder Ahornsirup krönen. Continue reading

Tempeh Lettuce Tomato

TLT - Tempeh Lettuce Tomato Sandwich - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Travel Adventures

You’ve probably figured out by now that here at The Lotus and the Artichoke, I love world cuisine. The majority of my recipes are inspired by my world travels to far-off countries and enthusiastic experiments with ethnic cooking.

Once in a while, however, I crave some good, old-fashioned comfort food. For me, that means a classic dish from the country where I spent most of my growing up: America. For breakfast and brunch, I’m a pancake kind of guy. But when I’m hungry for a more savory, lunch or dinner bonanza, the totally vegetarian T.L.T. is the way to go. But, but… what about Mac & Cheeze?! Sure… there’s that too, but sometimes it’s just gotta be a sandwich.

This particular dish really takes me back to the old days of diner deliciousness. You’ve probably heard about the classic B.L.T. – Bacon Lettuce Tomato sandwich, but today I want to share with you a healthier and even tastier, more compassionate spin on that: The vegan T.L.T. – Tempeh Lettuce Tomato sandwich superstar.

TLT - Tempeh Lettuce Tomato Sandwich - The Lotus and the Artichoke - Vegan Recipes from World Travel Adventures

T-L-T – Tempeh-Lettuce-Tomato Sandwich

Rezept erscheint demnächst auf Deutsch!

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Vegan Moroccan Stuffed Squash

Moroccan Stuffed Squash - Couscous, dried apricots, herbs - vegan recipe from world travel

Last Thursday I found some great posts from travel blogger friends who also visited Morocco.

I started with Jaime’s Breakaway Backpacker post on the beautiful mountain town of Chefchouen, with breathtaking photos of the blue town. Soon, I found a similar post by Robert of Leave Your Daily Hell, and this post on Travels of Adam. One thing you’ll probably notice: travelers have mixed experiences in Morocco. It’s an intense place. You’re sure to find great food, meet incredible people, and see some fantastic sights. However, it’s also extremely likely some of the food, people, and places will provide material for great travel stories of misadventure and malady. That’s Morocco!

Isn’t it cool to read others’ blogs about places you’ve been, or dream of seeing yourself? For me, it’s a great way to relive and revive travel memories, and totally inspiring for future travel adventures.

All these awesome photos and stories got me thinking about my own travels in Morocco and the food I had there. It’s true: vegetarian and vegan options in Morocco are often limited to varieties of vegetable tagine and vegetable cous-cous. After eating these two dishes twice a day you might start to get a little bored, as I did, but you never have to look too far for an excellent, unforgettable veggie cous-cous or tagine.

For me, it was on one of my last nights in sleepy, chilled-out Chefchouen at a somewhat fancy restaurant decorated wonderfully with tiles, flowers, and plants. The night air was cool and refreshing, the view of the town and surrounding hills and valley: majestic. I can still smell and taste the fluffy cous-cous, the soft chickpeas bathed in a sweet and savoury stew of vegetables, and the delicate flavors of the dried fruits and nuts accenting the dish. In fact, nearly all of my kitchen adventures with Moroccan cuisine since then have been attempts to recreate the experience of that heavenly meal.

This recipe below for delicious, vegan Moroccan Stuffed Squash can be used with just about any kind of big squash, or made on it’s own as a sort of vegetable cous-cous dish or vegetable tagine. Just increase the water or stock to make more of a vegan Moroccan stew (tagine) without stuffing and roasting anything. It’s your call if you want to use the squash interior you remove in the stuff itself. With larger squash, they’re often already partly hollow or the insides aren’t always that tasty anyway. Experiment!

Moroccan Stuffed Squash - Couscous, dried apricots, herbs - vegan recipe from world travel

Marokkanischer gefüllter Kürbismit Couscous, getrockneten Früchten und Nüssen

4 Portionen / Dauer 70 Min.

  • 2 mittelgroße Kürbisse (Hokkaido-, Butternuss- oder Eichelkürbis)
  • 1 Tasse / 150 g gekochte Kichererbsen (aus der Dose, abgegossen)
  • 2 mittelgroße / 150 g Tomaten gehackt
  • 1 mittelgroße Möhre geschält, klein geschnitten
  • 1/4 Tasse / 30 g getrocknete Aprikosen gehackt und/oder Rosinen
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 mittelgroße Zwiebel gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 cm Ingwer fein gehackt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1/2 Tasse / 60 g Nüsse geröstet, gehackt (Hasel- oder Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne etc.)
  • 1/2 TL Zimt gemahlen oder 1 kleine Zimtstange
  • 1 TL Kurkuma
  • 3/4 TL Salz
  • 2 1/2 Tassen / 600 ml Gemüsebrühe oder
    2 1/2 Tassen / 600 ml Wasser + 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 1 Tasse / 160 g Couscous (ungekocht)
  • frische Minz- oder Petersilienblätter gehackt, zum Garnieren
  1. Ofen auf 200°C / Stufe 6 vorheizen
  2. Kürbisse längs halbieren. Weiches Inneres mit Löffel herauskratzen, um später 4 hohle Hälften zu füllen.
    Mit Öl bestreichen und Hälften mit Öffnung nach unten auf ein Backblech legen. 20 Min. im Ofen vorrösten.
  3. In einem großen Topf Olivenöl auf mittlerer Flamme erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Pfeffer, Paprikapulver und Nüsse hineingeben. 2–3 Min. anbraten bis Zwiebel und Nüsse leicht gebräunt sind.
  4. Kichererbsen, Tomaten, Möhren, Aprikosen/Rosinen, Zimt und Kurkuma zugeben.
    Umrühren und 2–3 Min. braten.
  5. Gemüsebrühe (oder Wasser und Gemüsebrühpulver) und Salz hinzufügen. Zum Kochen bringen und unter regelmäßigem Rühren 5 Min. dünsten.
  6. Couscous unterrühren. Auf niedrige Flamme zurückstellen, regelmäßig umrühren und halb abgedeckt
    5–7 Min. köcheln, bis der Couscous weich ist. Flamme abstellen und Topf abdecken.
  7. Fertig geröstete Kürbishälften aus dem Ofen nehmen und mit Couscousmischung füllen.
  8. Die gefüllten Hälften weitere 25–35 Min. im Ofen backen, bis die die Füllung goldbraun und an den Rändern knusprig ist.
  9. Mit frischer Minze oder Petersilie garnieren. Paprikapulver darüber streuen und servieren.

Variationen:
Würziger: Harissa statt oder mit Paprikapulver ist eine gute Idee. Italienisch: Thymian, Rosmarin und Oregano zugeben. Käsenote: Für einen nussigeren, käseähnlichen Geschmack Hefeflocken statt Gemüsebrühpulver verwenden. Kein Couscous: Statt Couscous bieten sich auch Quinoa, Gerste, Hirse oder Reis an. Manche Getreidesorten brauchen länger bis sie gar sind. Getrennt von Gemüse und Gewürzen
kochen (Wassermenge anpassen) und vor dem Backen der Füllung beimischen.

Vegan Moroccan Stuffed Squash Reloaded with Quinoa - The Lotus and the Artichoke

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Veg Pakoras & Apple-Tamarind Chutney

Veg Pakoras (Spinach & Carrot) with Apple Tamarind Chutney - The Lotus and the Artichoke - Vegan Cookbook

Of all the famous and celebrated Indian street food in the world, vegetable pakoras are ranked at the top, along with samosas, chaats  — and perhaps dosa and idly, depending on if we’re talking about North Indian street food or South Indian street food. Is there a difference? You better believe it. But where do the two meet?

Conceptually, veg pakoras (or pakodas or bhajji or even veg fritters, depending who you ask) are something found in both North and South India, and the love and lust for them is equal. It’s not a culinary civil war as with the chapati (roti) vs. rice battle of the traditions.

With veg pakoras, the spices vary and the vegetable ingredients certainly vary, but the idea and the appreciation are shared. While we’re on the subject of pakoras: in many places in India you’ll find not just pakora made with all kinds of vegetable bits, but also fun things like deep-fried pakora-battered sandwiches and slices of bread.

In my many trips to India and especially in the year living there, I’ve had the opportunity to eat veg pakoras from hundreds of different places. I actually ate them a lot more eating out than eating at home with families. I will say, some of the street vendors and store fronts have some pretty grubby setups, and I wouldn’t recommend eating the samosa and pakoras from just any train station vendor. But still, there’s almost always a decent enough place to be found. If not… just step into your own kitchen!

Veg Pakoras (Spinach & Carrot) with Apple Tamarind Chutney - The Lotus and the Artichoke - Vegan Cookbook

Veg Pakoras mit Apfel-Tamarind-Chutney

15-20 Stück / Zubereitungszeit 45 Min.

Veg Pakoras:

  • 100 g frischen Spinat gehackt
  • 1 mittelgroße Karotte geschält, gerieben
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel gehackt
  • 1 Tasse Kichererbsenmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 80 – 115 ml kaltes Wasser
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Ajwain
  • 1/4 TL Kurkuma
  • 1 Prise Asafoetida
  • 1 TL Salz
  • Öl zum Fritieren
  1. In einer kleinen Pfanne auf mittlerer Flamme Kreuzkümmel, Koriander und Ajwain ca. 2 Min. anrösten.
  2. Alle Zutaten (außer dem Öl!) in große Schüssel geben. Am Ende nach und nach Wasser zugeben, gut vermischen. Je nach Bedarf mehr Wasser oder mehr Mehl untermischen. Der Teig sollte mäßig dick und leicht flüssig sein. Teig 15 Min. ruhen lassen.
  3. In kleinem Topf Öl (ca. 4 cm hoch) auf mittlerer Flamme erhitzen. Das Öl hat die richtige Temperatur wenn ein kleiner Tropfen Teig brutzelt und sofort an die Oberfläche steigt.
  4. Vorsichtig einen Löffel Pakora-Teig ins heiße Öl geben. 5-6 Stück pro Ladung ca. 4-5 Min. fritieren, bis diese goldbraun sind. Dabei ab und zu im Öl wenden.
  5. Mit Schaumlöffel / Lochkelle herausheben und auf Teller oder in Schüssel legen.
  6. Wiederholen bis der gesamte Teig in knusprige Veg-Pakoras verwandelt ist.
  7. Mit frischer Minze, Koriander-  oder Petersilienblättern garnieren. Noch warm mit Chutney servieren.

Apfel-Tamarind-Chutney:

  • 1 mittelgroßer Apfel kleingeschnitten
  • 1/4 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/4 TL Garam Masala
  • 1 EL Tamarindenpaste
  • ½ Tasse Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 1 EL Zitronensaft oder 1 TL Reisessig
  • 80 ml Wasser
  • 1 TL Öl
  1. Öl in kleiner Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen. Koriander, Kreuzkümmel und Garam Masala, 2 Min. kurz anrösten.
  2. Wasser hinzufügen und zum Kochen bringen.
  3. Apfel, Tamarindenpaste, Zucker, Gewürze, Salz und Zitronensaft hinzufügen. Gut verrühren.
  4. Auf niedrige Flamme stellen. Gelegentlich umrühren. 20-30 Min. unabgedeckt köcheln lassen bis Chutney eindickt.
  5. 15 min abkühlen und setzen lassen.

Variationen:

Gefrorener anstatt frischer Spinat: 140 g gefrorenen Spinat verwenden, auftauen und abgießen.  Das Spinatwasser kannst du für den Teig verwenden. Mehl und Wasser für den Teig je nach Bedarf anpassen. Andere Gemüsearten: Probiere es doch mal mit anderem Grünzeug, Erbsen, Mais, gehacktem Blumenkohl, Zucchini, Paprika oder geriebener Kartoffel. Auf vedische Art: Die Zwiebel einfach mit 1/2 Tasse Karotten oder anderem gehackten Gemüse ersetzen. Extra-knusprige Pakoras: 2 EL Reismehl zur Teigmischung hinzufügen, ggf. mehr Wasser beigeben. Dickeres Chutney: ¼ Tasse gehackte Datteln oder Rosinen hinzufügen. Continue reading

Mirza Ghasemi – Persian Eggplant

Mirza Ghasemi - Persian Eggplant dish (not quite from Iran)

Mirza Ghasemi is an incredibly delicious, remarkably simple, classic Persian eggplant dish. This recipe is totally vegan, though traditionally Mirza Ghasemi is usually made with eggs. (See Variations below)

I was taught this amazing recipe while living with a wonderful family in a small village in Iran, intensively studying Persian vegetarian cooking for 4 weeks and learning Farsi for Foreigners. Twice a day we cooked and feasted on traditional dishes. We snacked on exotic fresh and dried fruits throughout the slow, enjoyable days. Enchanting traditional folk music drifted now and then in the air. The sun set into the intense jagged lines of the mountains each evening.

Mirza Ghasemi - Persian Eggplant dish (not quite from Iran)

Mirza GhasemiAubergine auf persischer Art

(Rezept auf deutsch erscheint demnächst!)

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Masoor Dal

Masoor Dal - Indian Red Lentils recipe - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Masoor Dal, or Indian red lentil curry, is one of the most classic dal recipes and a standard and favorite all across India — and the world. It accompanies almost any excellent Indian meal, and goes well with rice, chapati, naan, roti and all of your favorite breads. You can even serve it in a bowl with crackers or croutons and be a true East-West fusion superstar.

There are endless variations on this dal recipe. The tomato is optional but improves the flavor dramatically, going well to smooth the Indian spices and compliment the fresh ginger. Many Indian cooks make an even simpler, stripped-down version of dal, relying only on the key spices: cumin, coriander, and turmeric — possibly with a dash of garam masala. The smooth texture is obtained by cooking the lentils long enough that they literally fall apart. You can speed things up with an immersion blender, as noted below. (You might need to start with less water, as immersion blending a  hot, liquidy soup is a messy and dangerous matter.)

Even when cooking non-Vedic, I do use asafoetida and mustard seeds. Many Indian lentil and bean dishes just don’t need the strong garlic and onion flavors, especially if one or more vegetable dish you’re serving with the meal does rely on garlic and onion. Garlic quickly overpowers other tastes. I encourage you to experiment with less – or even none – and discover the true flavors of the more exotic spices.

With some practice it’s quick and simple to make and perfect when you want a nutritious meal and haven’t got much in the kitchen. You do always keep plenty of lentils, spices, and rice, right? Exactly.Masoor Dal - Indian Red Lentils recipe - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Masoor DalIndische Rote-Linsen-Suppe

4 Portionen / Dauer 60 Min.

  • 3/4 Tasse / 125 g rote Linsen
  • 1 mittelgroße Tomate gehackt
  • 5 Tassen / 1200 ml Wasser
  • 2 EL Öl
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte fein gehackt
  • 2 cm Ingwer fein gehackt
  • 1 TL braune Senfsamen
  • 2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Koriandersamen gemahlen
  • 3/4 TL Kurkuma
  • 1 kleine grüne Chilischote klein geschnitten oder 1/2 TL rote Chiliflocken
  • 1 Prise Asafoetida
  • 1 kleines Stück Zimtstange oder 1/4 TL Zimt gemahlen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3/4 TL Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • frische Korianderblätter oder getrocknete Bockshornkleeblätter zum Garnieren
  • Paprikapulver zum Garnieren
  1. Linsen spülen und abgießen. In einem großen Topf oder Schnellkocher 4 Tassen (960 ml) Wasser zum Kochen bringen. Linsen und gehackte Tomate hinzufügen. Flamme niedrig stellen und 15–25 Min. zugedeckt köcheln, bis die Linsen weich sind.
  2. In einer kleinen Pfanne 2 EL Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Senfsamen hineingeben. Nach deren Aufplatzen (nach 20–30 Sek.) Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel,
    Chili und Asafoetida zugeben. 3 Min. unter ständigem Rühren anbraten.
  3. Die angebratenen Gewürze, Knoblauch und Zwiebeln sowie das Lorbeerblatt, Kurkuma, Zimt und
    Salz zu den Linsen geben.
  4. Halb abgedeckt 10 Min. köcheln lassen und gelegentlich umrühren. Je nach gewünschter Konsistenz Wasser hinzufügen.
  5. Zimtstange und Lorbeerblatt herausnehmen. Zitronensaft unterrühren.
  6. Mit Paprikapulver und Koriander– oder Bockshornkleeblättern garnieren. Mit Reis, Naan- oder Chapati-Brot servieren.

Variationen:
Vedisch: Zwiebel und Knoblauch weglassen, 1/4 TL Asafoetida verwenden. Evtl. 1/2 TL Garam Masala zugeben. Cremig: 1 EL Margarine und 1/2 Tasse (120 ml) Sojasahne oder Kokosmilch statt Wasser am Ende hinzufügen. Mehr Gemüse: Je 1 Tasse (etwa 70 g) gehackte Möhren und Kartoffeln nach den ersten 10 Kochminuten zu den Linsen geben. Wassermenge nach Bedarf anpassen. Continue reading

Mutter Tofu Paneer

Mutter Paneer Tofu - North Indian - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Mutter Tofu Paneer is the vegan Mutter Paneer – a peas and homemade cheese-cube curry, one of the most famous and popular North Indian vegetarian recipes and dishes. It’s on almost every menu of every Indian restaurant everywhere. But every cook makes it their own special way.

I experimented with this dish several times a month for the year that I lived in India. Even if you aren’t a numbers whiz, you probably have the idea: Yes sir, Yes ma’am, I’ve cooked this dish a lot. I’ve also sampled dozens of different variations across the subcontinent and at Indian buffets throughout North America and Europe.

The best Mutter Paneer ever? No question, no doubts: at homes eating with the family as an honored guest. Indians know how to make you feel like the most welcome guest in the world. Amazing food makes it easy.

Mutter Paneer Tofu - North Indian - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Mattar Panir – Nordindische Erbsen mit Tofu Panir

2 Portionen / Dauer 45 Min.

Tofu Panir:

  • 200 g Tofu
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Sojasoße
  • 2 EL Hefeflocken oder Kichererbsenmehl
  • 2 EL Maisstärke
  • 2 EL Kokosnuss- oder Pflanzenöl zum Braten
  1. Tofu auspressen: In Geschirrtuch einwickeln und zum Auspressen 20-30 Min. mit einem Gewicht beschweren. In mittelgroße Würfel schneiden.
  2. In einer Schüssel Zitronensaft, Sojasoße, Hefeflocken und Maisstärke vermischen. Tofuwürfel hineingeben, verrühren und alle Würfel in der Mischung wenden und damit bedecken.
  3. In einer kleinen Pfanne Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Mit Teigmischung überzogene Tofuwürfel 5 Min. gleichmäßig goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Mattar- (Erbsen-) Curry:

  • 2 Tassen / 220 g Erbsen
  • 2 mittelgroße / 160 g Tomaten gehackt
  • 3/4 Tasse / 180 ml Wasser
  • 1 EL Öl
  • 1/2 TL braune Senfsamen
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte fein gehackt
  • 11 cm frisch Ingwer fein gehackt
  • 1 TL Koriandersamen gemahlen
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1/2 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Paprikapulver
  • 4 Curryblätter gehackt / zerkrümelt
  • 1 Prise Asafoetida
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Zucker
  • 3/4 TL Salz
  • frische Korianderblätter zum Garnieren
  1. Tomaten mit 3/4 Tasse Wasser in Küchenmaschine pürieren.
  2. In einem großen Topf 2 EL Öl auf mittlerer Flamme erhitzen. Senfsamen hineingeben. Nach deren Aufplatzen (nach 20-30 Sek.) Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Paprikapulver, Curryblätter und Asafoetida dazugeben. 2-3 Min. anbraten bis Zwiebel und Knoblauch zu bräunen beginnen.
  3. Zitronensaft und Zucker hinzufügen. Pürierte Tomaten unterrühren, zum Köcheln bringen und auf niedriger bis mittlerer Flamme 10-15 Min. köcheln, bis die Soße eindickt und die Farbe von rosa zu dunkelrot wechselt.
  4. Erbsen dazugeben und unter Rühren 3 Min. köcheln lassen.
  5. Tofu-Panir-Würfel undSalz hinzufügen. Unter Rühren 5-7 Min. weiterköcheln bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat.
  6. Mit gehackten Korianderblättern garnieren. Mit Basmati-Reis, Naan- oder Chapati-Brot servieren.

Variationen:

Räuchertofu: Statt Tofu Panir zu marinieren und braten gleiche Menge Räuchertofu verwenden. Ohne Tofu: Tofu-Panir-Würfel mit gebratenen Kartoffeln oder Pilzen ersetzen. Vedisch: Statt Knoblauch und Zwiebeln 1 Prise Asafoetida verwenden. Cremig: Kokos-, Mandel- oder Sojamilch oder Sojasahne statt Wasser verwenden. Continue reading

Zucchini Lasagna

Zucchini Lasagna with smoked tofu and mushrooms - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

One of the most embarrassing moments in my life involved a giant baked vegan lasagne and the evil oven of a Jersey Shore rental apartment.

I was seventeen, living in Ocean City, New Jersey with about 5 (sometimes 10+) friends in a one-bedroom apartment a block from the beach and the boardwalk. It was the summer before my first year of college. I’d invited a girl I’d just met and was eager to impress, and I’d prepared this mega lasagna — enough to serve the roomful of people hanging out, too.

As I was pulling out the oven tray to remove the finished, steaming-hot lasagna, the tray popped out of the slots, forming the perfect slope aiming my giant lasagna right at the floor. I watched in horror as it slid — in slow-motion and way too hot to grab — tumbled off the metal tray, flipped over and landed top down. On the carpet. In front of everyone.

Did we eat it anyway? Heck, yeah. It was like a lasagna upside-down cake. I had to trash of the top layer, but managed to save the rest. Once I got over my initial embarrassment, we all laughed. And if my memory is correct, the lasagna was pretty tasty and we all liked it.

Zucchini Lasagna with smoked tofu and mushrooms - The Lotus and the Artichoke vegan cookbook

Zucchini-Lasagna– mit geräuchertem Tofu und Pilzen

(Rezept auf deutsch erscheint demnächst!)

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